Mokushō-Dō-Dōjō

Dôjô bedeutet Ort der Übung; der Ort, an dem man zusammen mit anderen Zazen, den Weg praktiziert.

Wenn man das Dôjô betritt, wird man – wie es ein chinesischer Zen-Meister ausdrückte – zu einem Menschen „ohne Rang und Namen“. Alle sozialen Kategorien, die soziale Herkunft, der Bildungsgrad, die weltanschaulichen Vorstellungen und Ideen, die Hautfarbe, das Alter, das Geschlecht… – alles tritt zurück in der Übung des Weges. Mokushô-Dô: Weg der stillen Erleuchtung. Dô – der Weg; mokushô – stiller Glanz. Das Dôjô Mokushô-Dô steht in der Linie des Sôtô- Zen, der sich in China und Japan als Richtung innerhalb des Buddhismus entwickelte. Im Sôtô-Zen steht im Mittelpunkt die Praxis von Zazen als „shikantaza“: einfaches Sitzen, ohne nach etwas zu greifen, ohne etwas zurückzuweisen. In diesem einfachen, von allem losgelösten Sitzen, offenbart sich auf natürliche Art und Weise stiller Glanz, ist stille Erleuchtung schon da – auch jenseits bewussten Erfahrens und Erlebens.

Das Dôjô bietet die Möglichkeit, mehrmals in der Woche morgens und abends Zazen zu üben. Durch die regelmässige Übung von Zazen durchdringen sich Zazen und Alltag gegenseitig, beleuchten und befruchten sich. Zen ist nichts Exotisches, der gewöhnliche Alltag durchdrungen vom Geist von Zazen ist der Weg.

Mokushō-Dō-Dōjō

Dôjô bedeutet Ort der Übung; der Ort, an dem man zusammen mit anderen Zazen, den Weg praktiziert.

Wenn man das Dôjô betritt, wird man – wie es ein chinesischer Zen-Meister ausdrückte – zu einem Menschen „ohne Rang und Namen“. Alle sozialen Kategorien, die soziale Herkunft, der Bildungsgrad, die weltanschaulichen Vorstellungen und Ideen, die Hautfarbe, das Alter, das Geschlecht… – alles tritt zurück in der Übung des Weges. Mokushô-Dô: Weg der stillen Erleuchtung. Dô – der Weg; mokushô – stiller Glanz. Das Dôjô Mokushô-Dô steht in der Linie des Sôtô- Zen, der sich in China und Japan als Richtung innerhalb des Buddhismus entwickelte. Im Sôtô-Zen steht im Mittelpunkt die Praxis von Zazen als „shikantaza“: einfaches Sitzen, ohne nach etwas zu greifen, ohne etwas zurückzuweisen. In diesem einfachen, von allem losgelösten Sitzen, offenbart sich auf natürliche Art und Weise stiller Glanz: ist stille Erleuchtung schon da – auch jenseits bewussten Erfahrens und Erlebens.

Das Dôjô bietet die Möglichkeit, mehrmals in der Woche morgens und abends Zazen zu üben. Durch die regelmässige Übung von Zazen durchdringen sich Zazen und Alltag gegenseitig, beleuchten und befruchten sich. Zen ist nichts Exotisches, der gewöhnliche Alltag durchdrungen vom Geist von Zazen ist der Weg.

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